Basisch versus Säurebildend
- Era

- 18. Sept. 2023
- 2 Min. Lesezeit
Um degenerativen Erkrankungen, Gereiztheit, schlechter Laune, Depressionen uvm. vorzubeugen ist es enorm wichtig sich mal mit den eigenen Ernährungsgewohnheiten auseinanderzusetzen. Doch was bedeutet es eigentlich sich gesund zu ernähren? Viele Bücher, Coaches und mittlerweile auch Unmengen an Videomaterial gibt es auf dem Markt und jeder erzählt etwas anderes und nur seine Sichtweise ist die absolut wahre;-) Seit über 10 Jahren mittlerweile setze ich mich aufgrund von damaligen Erkrankungen mit dem Thema Ernährung und Gesundheit auseinander. Nach langjähriger "unnötiger" Ärzte-Odyssee habe ich mich mittlerweile selbst geheilt - weil vieles verstanden und angewendet - möchte ich mein Wissen weitergeben.
Die wichtigste Aussage, die für mich die Einleuchtende in meinem eigenen Prozess war ( die viele kluge Köpfe vertreten, wie Dr. Arnold Ehret oder Ann Wingmore) ist:
Degenerierte (gekochte = tote Nahrung) führt längerfristig zum Tod - Lebendige Nahrung wiederum bedeutet Zellen werden mit wichtigen Nährstoffen versorgt und das führt somit zum (glücklichen, gesunden) Leben.
Heißt das jetzt, du solltest nie mehr wieder verarbeitet oder gekochte Nahrung zu dir nehmen? Im besten Fall ja!Am Anfang kannst du noch ruhig deinen alten Gewohnheiten nachgehen, bis du dir die neuen Gewohnheiten angeeignet hast - alles ist ein Prozess und es muss nichts überstürzt werden. Je mehr du dich mit dir selbst und deinem Körper beschäftigst wirst du sehr genau den Unterschied der verschiedenen Nahrungsmittel in deinem Körper/deiner Laune/deiner Energie sofort wahrnehmen können. Somit wird dein Fokus, mit der Zeit auf frische lebendige Nahrung, sich von selbst ausrichten.
Eine kleine Anmerkung: warum ist es wichtig basischen Lebensmitteln den Vorzug zu gewähren? Wichtig ist hierbei zu verstehen, dass ein leichter basischer pH Wert im Blut dazu beiträgt, dass keine Übersäuerung des Systems stattfinden kann und sich somit auch keine Parasiten, die Neurotixine ausscheiden und das wiederum auf Dauer zu Zellwucherungen führt, ausbreiten können.
Ich möchte hier gerne die Lebensmittel aufführen die basisch sind und nicht den Fokus dadrauf legen, was du nicht mehr essen solltest:
Am einfachsten zu merken:
Basische Nahrungsmittel:
sind unverarbeitete Lebensmittel und fast alle Gemüsesorten. Rohkost ist somit Basen bildend.
Auf Platz 1: Keimlinge und Sprossen - sind biogene lebendige Pflanzennahrung, die ihre Lebensenergie auf den Menschen übertragen.
(am besten selbst ziehen)
Nichtverarbeitetes, unbehandeltes frisches Gemüse
Obst am besten auf Grapefruits und Zitronen/Limonen reduzieren, Sauerkirschen, Banane unreif - alle anderen Obstsorten haben sehr viel Fruchtzucker und sind somit Säurebildner
Gerstegrassaftpulver ist bei mir auf Platz 2
Nüsse: Sesamsamen, Fenchelsamen, Kümmelsamen, Mandeln (am besten über Nacht eingeweicht)
leicht Säure bildend:
- Paranüsse, Leinsamen, Haselnüsse
Nicht gelagerte Getreide und Hülsenfrüchte aus biologischer Produktion:
+ Linsen, Mondbohnen, Weiße Bohnen, Sojabohnen frisch
leicht Säure bildend:
- Dinkel, Hirse, Buchweizen
Fette und Öle: Olivenöl, Borretschöl, Leinöl, Nachtkerzenöl
leicht Säure bildend:
- Kokosmilch, Ghee
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